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Ein sehr interessanter Artikel aus den Harburger Anzeigen und Nachrichten lief mir heute über den Weg. Wir von www.gutes-holz.de stehen dabei natürlich ganz auf der Seite der Forstämter!

Kampf ums Holz
Wird der Wald geplündert?
Der Kampf ums Holz ist voll entbrannt. Ob als Scheit-Brennholz, Hackschnitzel, Pellets oder Holzbriketts – Holz ist in Zeiten steigender Ölpreise als Energielieferant heiß begehrt. Der Alleskönner Holz dient zudem als Baumaterial, Zellstoff zur Herstellung von Pappe und Papier, als Rohstoff für die chemische Industrie oder als Werkstoff in Faser-, Span-, Furnier- oder Dämmplatten. Die Nachfrage ist groß, die Preise für Holz steigen. Für Waldbesitzer lohnt sich die Ernte wieder. Doch wie viel Kettensäge verträgt der Wald?

Nindorf. Werden in unseren Wäldern mehr Bäume gefällt, als nachwachsen können? “Ja”, sagt Ulrich Thüre, Sprecher des Landesverbandes Niedersachsen im Naturschutzbund Deutschland (Nabu). “In vielen Waldgebieten wird soviel Holz geerntet, dass die Entnahme den nachwachsenden Vorrat deutlich übersteigt.” Langfristig gefährde das die Nachhaltigkeit und damit das Ökosystem der Wälder.

Die steigenden Holzpreise übten einen massiven Druck auf die Wälder aus. “Das derzeit hohe Preisniveau führe zu einem kräftigen, nicht mehr nachhaltigen Einschlag”, sagt auch die Vorsitzende der Nabu-Ortsgruppe Hanstedt-Salzhausen, Renate Prior. “An allen Orten wird gefällt, um das schnelle Geld zu machen.” Eine kurzfristige Wirtschaftsoptimierung dürfe nicht die Lebensgrundlage nachfolgender Generation schwächen.

Nabu, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (Bund), Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace fordern daher einen transparenten Umgang mit Daten und Planungen in öffentlichen Wäldern. “Wir müssen verhindern, dass unsere einheimischen Wälder geplündert werden”, sagt Thüre.

“Von Plündern kann überhaupt keine Rede sein”, hält der Präsident des Waldbesitzerverbandes Niedersachsen, Norbert Leben aus Schätzendorf dagegen. “Für uns Waldbesitzer gilt uneingeschränkt das Prinzip der Nachhaltigkeit. Forstliche Nachhaltigkeit bedeutet: Nur das oder weniger zu entnehmen, was auch zuwächst. Die Waldinventuren zeigen, dass die Holzvorräte in Deutschland immer noch zunehmen”, sagt Leben.

Von  Carsten Weede

Seit Jahresbeginn wurden bereits 207 Hantavirus-Erkrankungen an das Landesgesundheitsamt übermittelt, davon 27 im Kreis Reutlingen.

Das seien deutlich mehr Fälle als im Vergleichszeitraum früherer Jahre, teilt das Regierungspräsidium Stuttgart mit. Buchenwald geprägte Regionen der Landkreise Göppingen, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen, Zollernalbkreis und des Stadtkreises Stuttgart weisen momentan die höchsten Neuerkrankungsraten auf.

Während der Hantavirus-Epidemien in den Jahren 2007 und 2010 traten im Vergleichszeitraum 51 beziehungsweise 98 Fälle auf. Männer sind doppelt so häufig betroffen wie Frauen. 64 Prozent der Patienten mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden, bei 70 Prozent lag eine Nierenfunktionsstörung vor. In 89 Fällen konnten Angaben zu möglichen Infektionsrisiken ermittelt werden. In 37 Prozent der Fälle wurde das Lagern und Verarbeiten von Scheitholz beziehungsweise andere Holzarbeiten als mögliches Infektionsrisiko angegeben. 21 Prozent der Erkrankten hatten im häuslichen Umfeld Mäuse oder Mäusekot gesehen, und 20 Prozent gaben an, Räume im häuslichen Umfeld, wie Keller, Garagen und Schuppen gereinigt zu haben.

Eine Hantavirus-Erkrankung beginnt meist ähnlich wie eine Grippe mit plötzlich einsetzendem hohen Fieber. Hinzu kommen Kopf- und Gliederschmerzen sowie Bauchschmerzen. Bei einem Teil der Erkrankten entwickelt sich ein Nierenversagen (Nephropathia epidemica), das dialysepflichtig werden kann, sich aber meist zurückbildet.

Hantaviren werden über Rötelmäuse verbreitet, die das Virus über Kot und Urin ausscheiden. Hauptnahrungsquelle der Rötelmäuse sind Bucheckern. Nach dem trockenen Sommer 2011 waren die Buchen besonders stark mit Bucheckern bestückt, was die Vermehrung von Rötelmäusen begünstigt.

Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht dort, wo Rötelmäuse vorkommen, insbesondere bei Tätigkeiten, die Staub aufwirbeln. Dies betrifft Holzarbeiten im Wald und Garten sowie das Reinigen von Kellern, Schuppen, Scheunen und Ställen.

Aktuell stehen weder ein Impfstoff noch eine Erreger-spezifische Therapie zur Verfügung. Den Kontakt mit Ausscheidungen von Nagern zu vermeiden, ist die wichtigste Maßnahme zur Infektionsverhütung. Zudem ist die Bekämpfung von Nagetieren in direkter Wohnumgebung wichtig. Es gibt weitere Schutz- und Vorbeugemaßnahmen: So bindet das Befeuchten von Flächen vor Reinigungsarbeiten Staub. Die Entsorgung zuvor desinfizierter Nagerausscheidungen vermindert das Expositionsrisiko. Das Tragen von Staubschutzmasken kann das Einatmen und das Tragen von Einmalkitteln das Verschleppen von erregerhaltigem Staub verhindern.

Quelle: Südwestpresse

Die Brennholz- und Kaminholzpreise bilden sich nach Angebot und Nachfrage und funktionieren nun mal nicht nach Ökobilanz. Es herrschen die Gesetze der freien Marktwirtschaft. Jeder entscheidet selbst, wieviel ihm die Ökobilanz wert ist. Die meisten, die mit Brennholz heizen (müssen), haben aber kein Geld, um sich für die Ökobilanz zu entscheiden.

So halten Produkte aus dem Osten Einzug, die im ersten Moment deutlich kostengünstiger sind, als heimische Produkte!

www.gutes-holz.de verarbeitet nur Holz aus der Region, Palettenware wird ebenfalls mit deutschem Holz gefertig – zertifiziert und in Deutschland produziert.

Da sind sie wieder, die gemeinen Brennholzkäufer, die ihr Holz selbst abtransportieren

Auf den Strassen fahren sie wieder, Autos mit Anhängern, vollbepackt mit frischem Brennholz.

Die Selbstabholer oder Selbstsäger und-hacker mit den unterschiedlichsten Gefährten und irrwitzigsten Anhängern unterwegs, die jedem auf der Strasse das Gruseln beibringen: winzigste Anhänger, mit Brettern erhöhte Bracken, so vollbepackt, dass die Räder schon schief stehen oder die Reifen so platt gedrückt sind, dass das Gefährt fast auf den Felgen läuft.

Fortschrittliche Transporteure haben ein Netz um und über den Anhänger mit dem Kaminholz drauf gebunden, oder eine Plane mit Spanngurten befestigt (die aber bei einer Geschwindigkeit von über 50 kmh bedenklich anfängt zu flattern) – die meisten haben aber nicht mal das!

Da ist es nicht gerade verwunderlich, dass sich die Unfälle wegen heruntergefallener Holzscheite, weggeflogener Planen und umgekippter Hänger häufen.

Dies passiert im Frühjahr, wenn die Schnäppchenjäger auf Frischholzjagd sind und im Herbst, wenn dieselben Schnäppchenjäger auf Grund von falscher Lagerung ihr im Frühjahr gekauftes Holz noch nicht trocken haben.
Die brauchen dann ja trockenes Kaminholz – und das ist ja leichter – dann “tun se mal `n Meter mehr” …

Mal ehrlich, wissen Sie, was frisches Brennholz wiegt? Und trockenes Kaminholz? Und ein Meterstück Stammholz aus Eiche mit einem Durchmesser von 30 cm? Ich bin mir sicher, Sie wissen das nicht!

Fragen beantwortet gerne der Support von www.gutes-holz.de

Die Frau Holz

Wer zu Hause einen Kaminofen oder offenen Kamin hat sucht immer nach günstigen Möglichkeiten das Brennholz zum Brennen zu bringen.

Mit welchem Hausmittel und Haushaltstipp kann man selber günstige Kaminofen-Anzünder herstellen?

Man sammelt die Korken der Flaschen und fragt am besten auch mal im Bekanntenkreis herum, dass die Korken nicht weggeworfen werden, sondern hier einen dankbaren Abnehmer finden.

Man legt die Korken der Flasche einfach in ein Glas mit Brennspiritus. Je länger umso besser. Diese mit Brennspiritus vollgesogenen Korken legt man dann im Kamin unter das Kaminholz und zündet diese an. Die Anzünd-Korken brennen recht lange und sorgen dafür, dass das Holz bald anfängt Feuer zu fangen.

gefunden bei omashaushaltstipps.de

Ich mochte diesen Menschen nie, zu glatt, zu schleimig, zu schmierig … wenn meine Tochter mit so einem ankommen sollte, schmeisse ich den raus!

Sorry, Herr Wulff, ich hoffe Ihr Abtritt morgen wird von Demos und Pfiffen begleitet, ich hoffe, die ganze Welt wird sehen, wie die Deutschen hinter so einem Menschen stehen!

Aber Sie brauchen ja nie mehr zu arbeiten, ihr Häuschen ist in 3 Jahren bezahlt, Kredite lösen sie einfach ab – andere müssen für sowas ein Leben lang krücken!.

Ich werde noch viele Jahre arbeiten müssen und wissen Sie was, ich freue mich darüber! Bin ich doch nur 4 Jahre jünger als Sie, aber die 4 Jahre länger lebe ich von dem Geld, welches ich mit meiner Hände Arbeit verdient habe!

Endlich wieder wärmer! Die Außentemperaturen steigen, und in Wohnungen und Häusern kann das Heizen deutlich eingeschränkt werden. Was allerdings kaum jemand bedenkt: Gerade in der Übergangszeit mit wärmeren Tagen, aber noch sehr kühlen Nächten wird häufig falsch – und vor allem viel zu teuer - geheizt.

Die klirrende Kältewelle der vergangenen Wochen wird wohl bei so Manchem für eine unangenehme Überraschung bei der nächsten Heizkostenabrechnung sorgen. Ein Grund mehr, durch kluges und richtiges Heizen im beginnenden Frühling Energie und Kosten einzusparen.

Einschlägige Untersuchungen zeigen deutlich auf, dass das Heizen in der sogenannten Übergangszeit oft ganz unnötig teuer kommt. Es wird zu viel und vor allem auch falsch geheizt. Die größten Einsparungspotentiale liegen dabei im bewussten und richtigen Umgang mit Heizsystem und Temperaturen.

Das Problem an der Sache: Im Winter bewusst und sparsam heizen ist nicht so schwer, im Frühling dagegen die richtige Heiz-Wohlfühltemperatur zu finden, gar nicht einfach.

Die richtige (Wohlfühl-)Temperatur finden

An manchen Tagen schon sonnige 15 oder 16 Grad, dann wieder ein plötzlicher Sturz auf coole 6 Grad, Regen inklusive… Weiß man angesichts dieser Wetterkapriolen doch schon oft nicht, welche Garderobe man bereithalten soll – wie dann auch noch die Heiztemperatur klug regeln?

Ganz allgemein empfehlen Experten, dass bei Außentemperaturen um die 15 Grad über einige Tage hindurch die Heizung ganz abgeschaltet werden kann. In durchschnittlichen Wohnungen und Häusern mit guter baulicher Substanz/Dämmung sollten diese Außentemperaturen für ein angenehmes Wohlfühlklima im Innenraum ausreichen. Motto dabei: lieber etwas kühlere als überheizte Räume!

Experten-Tipp: Traut man dem warmen Wetter-Frieden noch nicht so ganz, ist es energiesparender, die Heizung im ersten Schritt nicht gleich völlig abzuschalten, sondern auf die Stufe eins oder Frost (kleines Sternchen) zu stellen. Derart benötigt die Heizung weniger Energie, um sich wieder zu erwärmen, als wenn sie ganz abgeschaltet ist.

Bei welcher Temperatur man sich letztendlich wohl fühlt, obliegt einem subjektiven Empfinden. Frieren sollte keinesfalls sein! Aber auch in diesem Fall bewusst die Heizung langsam (!) höher stellen und nicht gleich wieder voll aufdrehen.

Die größten Frühlings-Heizfallen

Raus ins Freie! Das ist ganz allgemein das Frühlingsmotto. Und wenn es auch nicht immer geht, dann sollte wenigstens viel, viel frische Luft in Haus und Wohnung. Und das kann in der Übergangszeit ziemlich teuer kommen! Denn im Gegensatz zum Winter werden die Fenster an den ersten wärmeren Tagen so lange wie möglich offen gehalten oder überhaupt stundenlang gekippt. In vielen Haushalten läuft allerdings gleichzeitig noch die Heizung. Bewusst und sparsam lüften ist daher auch im Frühling angesagt. Bei langen Lüftungszeiten am besten die Heizung auf unterste Sparflamme fahren.

Eine beliebte „Übergangszeit-Heizvariante“ ist auch das „Überschlagenlassen“ einzelner Räume. So wird z.B. sehr gerne vom Wohnzimmer aus das Schlafzimmer mitbeheizt. Aber Achtung: Das kostet nicht nur Geld, sondern kann auch gleich noch Schimmelbildung begünstigen. Denn die Heizung muss wesentlich mehr leisten, um den zweiten Raum mitzubeheizen, da die warme Luft ja ständig in den kühleren Raum entweicht. Die warme Luft ist aber auch feuchte Luft. Tritt diese in kalte Räume ein, schlägt sie sich dort sofort an den Wänden und auf der Einrichtung nieder und begünstigt so Schimmelbildung. Besser und sparsamer ist es daher, jeden Raum einzeln und auf niederen Temperaturen zu beheizen.

Eine typische Übergangs-Kostenfalle liegt auch darin, dass zwar die Heizung abgeschaltet wird, aber kühlere Räume dann je nach Belieben mit Strom-Radiatoren aufgeheizt werden. Spar-Tipp der Energieexperten: Die übliche Heizung auf unterer Stufe kommt in den meisten Fällen billiger als diese Übergangs-Heizlösungen. Eine Ausnahme stellt allerdings das Heizen mit Holz dar: Mit Holzöfen kann kostengünstig und umweltfreundlich für warme Räume an kalten Frühlingsabenden gesorgt werden.

Noch einige Tipps:

  • Heizen mit Holz: Gerade in der Übergangszeit ist es ganz einfach: Morgens schnell den Ofen anfachen und mit 3-5 Scheiten Brennholz bis zum Verlassen des Hauses/der Wohnung ist es wohlig warm in den Räumen, in denen man sich dann aufhält. Die Wärme des Ofens strahlt und hält noch für ein paar Stunden warm. Wenn man nach Hause kommt, den Ofen wieder anfachen und schnell ist eine Temperatur erreicht, die auch dafür sorgt, dass die Heizung nicht dauernd laufen muß. Wichtig ist es, mit absolut trockenem Kaminholz zu heizen, weil ansonsten keine entsprechende Temparatur entsteht.
  • Vorlauftemperatur: Insbesondere bei schon älteren Heizungen ist diese oft viel zu hoch eingestellt. Dies führt zu kurzen Brennerlaufzeiten und damit zu hohem Energieverbrauch. Vor allem in der Übergangszeit reichen auch geringere Vorlauftemperaturen.
  • Temperaturfühler: Bei modernen Heizanlagen in Einfamilienhäusern ist dies eine sinnvolle Technik zur Differenzierung der Wärmeleistung. Der Temperaturfühler wird an der Außenseite des Hauses angebracht, häufig an einer Nord-oder Westseite. In der Übergangszeit führt dies dazu, dass die Heizung umsonst angeworfen werden kann, weil die häufig benützten Wohnräume süd- oder ostseitig ausgerichtet sind und daher ohnehin warm genug sind.
  • Bewusstes Temperaturabsenken: Tagsüber kann in der Übergangszeit die Heizung während des Tages, wenn niemand zuhause ist, deutlich mehr abgesenkt werden als im Winter, da sich Mauern und Räume nicht so stark abkühlen wie in der kalten Jahreszeit und daher auch am Abend rascher wieder eine angenehme Wohlfühl-Temperatur erreicht wird.

Quelle: Krone.at

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